Kritik des projektiven Antizionismus Israel als „Jude unter den Staaten“ und das „Gerücht über den Zionismus“ VON STEPHAN GRIGAT UND KARIN STÖGNER

Im projektiven Antizionismus findet eine geopolitische Reproduktion des Antisemitismus statt. Der Beitrag von STEPHAN GRIGAT UND KARIN STÖGNER zeigt, wie der Hass auf den jüdischen Staat als Integrationsideologie fungiert, welche schon vor den Massakern vom 07. Oktober 2023 politisch heterogene Bündnisse gegen Israel ermöglicht hat.

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Radikale Aufklärung VON CORNELIUS ZEHETNER

Mit seinem Beitrag zur Radikalität der Aufklärung fasst CORNELIUS ZEHETNER nicht nur ihre wichtigsten Stränge zusammen, sondern diskutiert in einem Dreischritt die Universalität, die Öffentlichkeit und die Ideengeschichte der Aufklärung. Damit steht den Leser*innen der ZUKUNFT ein buchstäblich illuminiertes Bild der Aufklärung zwischen Sinnlichkeit (Empirismus) und Verstand (Rationalismus) samt Zukunftsperspektive vor Augen.

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