Wolfgang Markytan analysiert, wie Digitalisierung, soziale Medien und fragmentierte Öffentlichkeiten politische Teilhabe und Demokratie verändern.
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Wolfgang Markytan analysiert, wie Digitalisierung, soziale Medien und fragmentierte Öffentlichkeiten politische Teilhabe und Demokratie verändern.
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I. Wenn Nebenschauplätze zum Hauptprogramm werden. Wie Symboldebatten reale Probleme überlagern – und wem das nützt. In den letzten Jahren hat sich ein irritierendes Muster in der politischen und medialen Debattenkultur etabliert: Es tauchen plötzlich Themen auf, die zuvor kaum jemand auf dem Schirm hatte – sei es ein Speisenname, ein
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In seinem Beitrag entwirft WOLFGANG MARKYTAN eine radikale Kritik am Wiederaufleben feudaler Herrschaftsverhältnisse in der Gegenwart. Er zeigt, wie digitale Konzerne und politische Ohnmacht den Weg für einen neuen Feudalismus ebnen – und wie demokratische Gegenmacht heute neu gedacht werden muss.
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WOLFGANG MARKYTAN analysiert in seinem Beitrag die Rolle von Frauen in der Gewerkschaftsbewegung – historisch, gegenwärtig und zukunftsorientiert. Er verbindet persönliche Erfahrungen als Betriebsrat mit einem klaren Plädoyer für mehr Gleichstellung, strukturellen Wandel und eine gelebte Solidarität am Arbeitsplatz.
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Die Darstellung der Europäischen Institutionen sowie die eher spärlichen Mitbestimmungsmöglichkeiten Einzelner darin, tragen dazu bei, dass sich der Großteil der politischen Akteur*innen, gar nicht zu reden vom Hauptanteil der nicht ausschließlich politikinteressierten Bevölkerung, eher selten mit den Errungenschaften der EU auseinandersetzt. Angesichts der EU-Wahl 2024 diskutiert WOLFGANG MARKYTAN wichtige politische
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Der titelgebende Satz wurde am 12. Oktober 1930 ausgesprochen und stammt vom Wiener Bürgermeister Karl Seitz, der an diesem Tag den Karl-Marx-Hof in Wien eröffnet hat. Karl Seitz wurde vor 100 Jahren am 13. November 1923 zum Wiener Bürgermeister gewählt. WOLFGANG MARKYTAN erinnert mit seinem Beitrag – nicht nur – an
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Für Wolfgang Markytan ist das Verhältnis der Sozialdemokratie zum Sport auch mit dem Gegensatz von Leistungsdenken und allgemeinem Wohlbefinden verbunden. Mit seinem Beitrag versucht er sich in einer Gratwanderung, die vor allem der Sozialdemokratie schwerfällt. Dabei fasst er für unsere Leser*innen auch die Ergebnisse seiner Masterarbeit zusammen. I. Einleitung Im Zuge der Erstellung
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WOLFGANG MARKYTAN, Bundesbildungsgeschäftsführer der SPÖ, betont angesichts der tiefgreifenden Veränderungen der politischen Landschaft, dass sich sozialdemokratische Politik im Spannungsfeld zwischen Paternalismus und Populismus situieren sollte, da die ZUKUNFT der Sozialdemokratie Anpassung und großen Mut erfordert.
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