Elana Shapira porträtiert Gisela Urban und Fanny Freund-Marcus, die Hausarbeit, Konsum und moderne Haushaltsführung als feministische politische Felder etablierten.
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Elana Shapira porträtiert Gisela Urban und Fanny Freund-Marcus, die Hausarbeit, Konsum und moderne Haushaltsführung als feministische politische Felder etablierten.
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Das Editorial zur ZUKUNFT 08/2026 fragt nach Zivilisation, Fortschritt und Barbarei – von der Bronzezeit bis zu digitalem Faschismus und Trump.
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Stephan Grigat verteidigt mit der Kritischen Theorie Israel und analysiert linken Antizionismus, islamogauchisme und Antisemitismus.
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Im projektiven Antizionismus findet eine geopolitische Reproduktion des Antisemitismus statt. Der Beitrag von STEPHAN GRIGAT UND KARIN STÖGNER zeigt, wie der Hass auf den jüdischen Staat als Integrationsideologie fungiert, welche schon vor den Massakern vom 07. Oktober 2023 politisch heterogene Bündnisse gegen Israel ermöglicht hat.
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Wenn seit den späten 1990er-Jahren in den Diskussionen zu Samuel Huntington von einem clash of civilizations die Rede war, so stellt sich angesichts der aktuellen weltpolitischen Lage und im Blick auf Christentum, Judentum und Islam – um hier nur die drei abrahamitischen Weltreligionen zu nennen – aktuell die ernsthafte Frage, ob wir es nicht mit einem clash of confessions zu tun haben. So bleibt zu konstatieren, dass die klassischen Bestände der linken und säkularen Religionskritik und -wissenschaft im Namen der Aufklärung nach wievor volle Geltung beanspruchen können, wenn es um die innere Struktur des (fundamentalistischen) Glaubens sowie der (irrationalen) Religion und ihre – durchaus negativen – Auswirkungen auf ein demokratisches Gemeinwesen geht.
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Im Interview mit THURE ALTING fasst STEPHAN GRIGAT den Stand der Forschung zu Flucht und Vertreibung der Juden aus dem arabischen Raum zusammen, die lange Zeit nicht aufgearbeitet wurden.
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Die inneren Strukturen und Debatten des Kulturbetriebs sind immer auch Symptome eines jeweils gegebenen Gesellschaftszustands. Dies gilt insbesondere für das Theater, dem die Redaktion der ZUKUNFT mit dieser Ausgabe ein eigenes Schwerpunktheft widmet. An der Grenze von seismografischer Gesellschaftsanalyse und politischem Engagement, die ihrerseits buchstäblich dramatisch sind, markieren Theateraufführungen und alle
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In Memoriam Rudolf Gelbard (* 04.12.1930 in Wien; † 24.10.2018 ebenda). Nachdem am zweiten November 2020 ein islamistischer Terrorist in der Wiener Judengasse das Feuer eröffnete, wäre es in Österreich im Nachhinein wohl niemandem eingefallen, sich mit dem Attentäter zu solidarisieren, der es eindeutig auf das jüdische Viertel in der
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