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Wir freuen uns über Deinen/Ihren Beitrag, bitte kontaktiere(n) Sie:

Alessandro Barberi (Allgemeine Fragen zu den Schwerpunkten der ZUKUNFT oder Einreichung):
alessandro.barberi@diezukunft.at

Thomas Ballhausen (Fragen zu Literatur, Kunst und Kultur im Bereich der ZUKUNFT oder Einreichung):
thomas.ballhausen@diezukunft.at

Bernd Herger (Fragen zur Online-Präsenz der ZUKUNFT oder der digitalen Publikation von Beiträgen):
bernd.herger@diezukunft.at

Geplante Themen für 2022

– Ausgabe 09/2022: Neoimperialismus / Postimperialismus im 21. Jahrhundert
– Ausgabe 10/2022: 100 Jahre Bildung für Wien
– Ausgabe 11/2022: Soundgeschichte(n)
– Ausgabe 12/2022: Godards Geschichte(n)

Geplante Themen für 2023

– Ausgabe 01/2023: Über den Staat (Hg. Marie-Theres Stampf / Constantin Weinstabl / Alessandro Barberi)
– Ausgabe 02 & 03/2023 (Zwei Einzelausgaben): Bedingungsloses Grundeinkommen (Hg. Alessandro Barberi / Roland Pagani)
– Ausgabe 04/2023: Film und Arbeit (Hg. Hemma Prainsack / Thomas Ballhausen /Alessandro Barberi)
– Ausgabe 05/2023: 100 Jahre Bürgermeister Karl Seitz (Hg. Alessandro Barberi / Alexander Spritzendorfer / Alexander Schmölz)
– Ausgabe 06/2023: Engagierte Literatur II (Hg. Thomas Ballhausen / Alessandro Barberi)
– Ausgabe 07/2023: Chancen(un)gleichheit (Hg. Constantin Weinstabl / Hemma Prainsack / Alessandro Barberi)
– Ausgabe 08/09/2023: (Doppelausgabe): Selbstverantwortung. In Memoriam Mark Fisher (Hg. Johanna Lenhart / Thomas Ballhausen / Alessandro Barberi)
– Ausgabe 10/2023: Reproduktion / Feminismus (Hg. Julie Depotter/ Elisabeth Kaiser / Alessandro Barberi)
– Ausgabe 11/2023: Wasser (Hg. Hemma Prainsack / Alessandro Barberi)
– Ausgabe 12/2023: Matrix der Macht – Matrix of Domination / Diversität & Intersektionalität (Hg. Julie Depotter / Alessandro Barberi)

Geplante Themen 2024 – vorerst ohne festgelegte Ausgabe

– Die Freimaurer:innen
– Sport und Faschismus
– Digitale Transformation
– Inklusion und Exklusion
– Feld, Struktur, System
– Affordanz
– Gesundheit / Politik

Die ZUKUNFT – Richtlinien für Autor*innen

Form und Länge der Beiträge

  • Die Beiträge in der ZUKUNFT haben pro gedruckter Seite rund 4.500 Zeichen (mit Leerzeichen). Die erste Seite (wegen Titel und Teaser) nur 3.500 Zeichen (mit Leerzeichen). Dies ergibt für zwei Seiten rund 8000 Zeichen, für drei Seiten rund 12.500 Zeichen, für vier Seiten 17.000 Zeichen usw.

  • Die Beiträge sollten bitte möglichst unformatiert als einfache Textdateien erstellt werden. Formatvorgabe: Überschrift Garamond 16pt, Untertitel Garamond 14pt, Fließtext Garamond 12pt, alles einzeilig

  • Bitte verwenden Sie ausschließlich kursive Formatierungen für unverzichtbare Hervorhebungen und bei Titel- oder Organisationsnennungen. Beispiel: Das Parfum oder Amnesty International (AI)

  • Bilder, Grafiken und Tabellen markieren Sie bitte sichtbar im Text und senden diese gemeinsam mit dem Beitrag als eigenständige Dateien mit einer Auflösung von mindestens 300dpi an die Redaktion der ZUKUNFT

  • Am Beginn der Beiträge muss ein Abstract von rund 600 Zeichen (mit Leerzeichen) und ein kurzer Teaser (3 bis 5 Zeilen), die auf den Namen der Autor*innen und den Inhalt verweisen, eingefügt werden. Hier nur ein Beispiel für den Teaser:

Mit ihrem Beitrag untersucht JOHANNA LENHART das Verhältnis von Politik und Literatur anhand des jüngsten Theaterstücks von Peter Handke. Dabei lotet sie aus, inwiefern der politische Mensch immer auch ein poetischer Mensch ist …

  • Bitte wählen Sie eigenständig 5 Schlagwörter, die Ihren Beitrag zusammenfassen und auf den Punkt bringen (dies ist vor allem für die mögliche digitale Präsentation nötig). 5 Schlagwörter als Beispiel: Medienkompetenz, Digitalisierung, Automatisierung, Technologie, Computer.
  • Die ZUKUNFT bevorzugt bei ihren Beiträgen Untertitel für die einzelnen Abschnitte. Bitte wählen Sie selbst die Titelei und nummerieren Sie diese in römischen Zahlen, dann kommt es im Nachhinein nicht zu zeitraubender Korrespondenz.

  • Am Ende des Beitrags muss eine Kurzbiografie eingefügt werden, welche die Autor*innen vorstellt. Hier nur ein Beispiel:

UTE MÜLLER-SPIESS ist Psychoanalytikerin und Fachärztin für Psychiatrie. Sie ist Mitglied in der Wiener psychoanalytischen und internationalen psychoanalytischen Vereinigung. Ihr Anliegen liegt in einer sozialdemokratischen Positionierung und somit auch in der Verbindung von psychoanalytischen und politischen Diskursen. Kontakt: mue-spi@aon.at.

  • Bitte formulieren Sie Ihre Beiträge mit dem Gender-Sternchen, also z. B. „die Politiker*innen“, die „Lehrer*innen“, „die Leser*innen“ oder die „Arbeiter*innenbewegung“ …

  • Bitte formulieren Sie durchgängig nach der Neuen Rechtschreibung und den Empfehlungen der DUDEN-Redaktion (also etwa „Fotografie“ oder „potenziell“). Hilfe bietet online die Eingabemaske von: https://www.duden.de/

  • Quellenangaben sollten im Fließtext sowohl bei direkten als auch bei indirekten Zitaten in folgendem Format erfolgen: „(Müller/Mayer 2003: 67)“ oder „(Koschmann et al. 2002)“

  • Bitte klären Sie bei Grafiken, Tabellen und Abbildungen etwaige Bildrechte und geben Sie die Quelle in der Bildunterschrift an. Also z. B.: „Baruch de Spinoza © Wikimedia Commons“ oder „Abb 6: The Sum of all Fears (2003), Phil Alden Robinson, © Paramount Pictures“

  • Wenn Sie ein Cover von Büchern oder anderen Medien einfügen wollen, markieren Sie dieses bitte sichtbar im Text und senden es hochaufgelöst an die Redaktion. Geben Sie bitte nach folgender Form die Informationen an:

MICHAEL SCHARANG
AUFRUHR
Berlin: Suhrkamp
305 Seiten | € 23,55
ISBN: 978-3-518-42928-0
Erscheinungstermin: April 2020

Literaturliste

Im Rahmen der ZUKUNFT müssen die Beiträge nicht unbedingt Fuß- bzw. Endnoten haben und auch nicht zwingend eine Literaturliste am Ende aufweisen. Wenn sie aber gesetzt werden, dann bitten wir Sie darum, sich an folgende Formvorgaben zu halten:

  • Monografien: Giesecke, Michael (2002): Von den Mythen der Buchkultur zu den Visionen der Informationsgesellschaft: Trendforschungen zur kulturellen Medienökologie, Frankfurt am Main: Suhrkamp.

  • Sammelbände: Koschmann, Timothy (Hg.) (1996): CSCL: Theory and Practice of an Emerging Paradigm, Mahwah/New Jersey/London: Lawrence Erlbaum Associates.

  • Beiträge aus Sammelbänden: Meder, Norbert (2008): Die Luhmannsche Systemtheorie und der Medienbegriff, in: Fromme, Johannes/Sesink, Werner (Hg.): Pädagogische Medientheorie, Wiesbaden: Springer VS, 37–50.

  • Zeitschriftenartikel: Jansen, Jan-Keno (2012): Das vermessene Ich. Körper- und Lebensdaten sammeln rund um die Uhr, in: ct. Magazin für Computertechnik 18, 74–77.

  • Onlinequellen: Marotzki, Winfried/Nohl, Arnd-Michael/Ortlepp, Wolfgang Ortlepp (2003): Bildungstheoretisch orientierte Internetarbeit am Beispiel der universitären Lehre, online unter: http://www.medienpaed.com/03-1/marotzki03-1.pdf (letzter Zugriff: 21.07.2020).

  • Filme: Fincher, David (2011): SIEBEN: SE7EN [BR], USA: Warner Home Video.

  • Drehbücher: Walker, Andrew Kevin (1992): Se7en Script (First Draft), online unter: http://www.imsdb.com/scripts/Se7en.html (letzter Zugriff: 21.07.2020).

  • Soundtracks: Shore, Howard (1995): seven – Complete Original Score. Collectors Edition Vol. 7 [CD], USA: Howe Records/New Line Productions/Warner Bros.

  • Podcasts: Berger, Christian (Moderator) (2020): Erfahrungen aus dem Bildungsbereich: PH.ON.Wien #20: Anu Pöyskö [Audio-Podcast], online unter:
    https://zli.phwien.ac.at/ph-on-wien-20-anu-poeyskoe/ (letzter Zugriff: 21.07.2020).

  • YouTube-Videos: Barberi, Alessandro (2019): Seminar zu Michel Foucault in elf Teilen [YouTube], online unter: https://www.youtube.com/playlist?list=PLdYwgqSNHiZVviBQLXcZsIZH8hUIstmSH (letzter Zugriff: 21.07.2020).

  • Fernsehserien: McGuigan, Paul (2010): „Ein Fall von Pink“ – Episode 1 der Serie „Sherlock“, in: Moffat, Steven/Gatiss, Mark (Produktion) (2010–2017): „Sherlock“ – 13 Episoden in 4 Staffeln [netflix], GB: Hartswood Films/BBC Wales/WGBH.