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Wir freuen uns über Deinen/Ihren Beitrag, bitte kontaktiere(n) Sie:

Alessandro Barberi (Allgemeine Fragen zu den Schwerpunkten der ZUKUNFT oder Einreichung):
alessandro.barberi@diezukunft.at

Thomas Ballhausen (Fragen zu Literatur, Kunst und Kultur im Bereich der ZUKUNFT oder Einreichung):
thomas.ballhausen@diezukunft.at

Bernd Herger (Fragen zur Online-Präsenz der ZUKUNFT oder der digitalen Publikation von Beiträgen):
bernd.herger@diezukunft.at

Die ZUKUNFT – Richtlinien für Autor*innen

Form und Länge der Beiträge

  • Die Beiträge in der ZUKUNFT haben pro gedruckter Seite rund 4.500 Zeichen (mit Leerzeichen). Die erste Seite (wegen Titel und Teaser) nur 3.500 Zeichen (mit Leerzeichen). Dies ergibt für zwei Seiten rund 8000 Zeichen, für drei Seiten rund 12.500 Zeichen, für vier Seiten 17.000 Zeichen usw.

  • Die Beiträge sollten bitte möglichst unformatiert als einfache Textdateien erstellt werden. Formatvorgabe: Überschrift Garamond 16pt, Untertitel Garamond 14pt, Fließtext Garamond 12pt, alles einzeilig

  • Bitte verwenden Sie ausschließlich kursive Formatierungen für unverzichtbare Hervorhebungen und bei Titel- oder Organisationsnennungen. Beispiel: Das Parfum oder Amnesty International (AI)

  • Bilder, Grafiken und Tabellen markieren Sie bitte sichtbar im Text und senden diese gemeinsam mit dem Beitrag als eigenständige Dateien mit einer Auflösung von mindestens 300dpi an die Redaktion der ZUKUNFT

  • Am Beginn der Beiträge muss ein Abstract von rund 600 Zeichen (mit Leerzeichen) und ein kurzer Teaser (3 bis 5 Zeilen), die auf den Namen der Autor*innen und den Inhalt verweisen, eingefügt werden: Hier nur ein Beispiel für den Teaser:

Angesichts des Themas dieser Ausgabe der ZUKUNFT untersucht der Medienpädagoge CHRISTIAN SWERTZ die Rolle der Medienkompetenzvermittlung sowie der Digitalen Grundbildung, blickt dabei auf den Bereich der Sozialpartnerschaft und wirft ethische Fragen nach der Gerechtigkeit auf …

  • Die ZUKUNFT bevorzugt bei ihren Beiträgen Untertitel für die einzelnen Abschnitte. Bitte wählen Sie selbst die Titelei und nummerieren Sie diese in römischen oder arabischen Zahlen, dann kommt es im Nachhinein nicht zu zeitraubender Korrespondenz.

  • Am Ende des Beitrags muss eine Kurzbiografie eingefügt werden, welche die Autor*innen vorstellt: Hier nur ein Beispiel:

ALEXANDER SCHMÖLZ ist Universitätsassistent am Institut für Bildungswissenschaft der Universität Wien, Geschäftsführer des Österreichischen Instituts für Berufsbildungsforschung (öibf) und Vorstand des Future Learning Labs der pädagogischen Hochschule Wien (PH Wien).

  • Bitte formulieren Sie Ihre Beiträge mit dem Gender-Sternchen, also z. B. „die Politiker*innen“, die „Lehrer*innen“, „die Leser*innen“ oder die „Arbeiter*innenbewegung“ …

  • Bitte formulieren Sie durchgängig nach der Neuen Rechtschreibung und den Empfehlungen der DUDEN-Redaktion (also etwa „Fotografie“ oder „potenziell“). Hilfe bietet online die Eingabemaske von: https://www.duden.de/

  • Quellenangaben sollten im Fließtext sowohl bei direkten als auch bei indirekten Zitaten in folgendem Format erfolgen: „(Müller/Mayer 2003: 67)“ oder „(Koschmann et al. 2002)“

  • Bitte klären Sie bei Grafiken, Tabellen und Abbildungen etwaige Bildrechte und geben Sie die Quelle in der Bildunterschrift an. Also z. B.: „Baruch de Spinoza © Wikimedia Commons“ oder „Abb 6: The Sum of all Fears (2003), Phil Alden Robinson, © Paramount Pictures“

  • Wenn Sie ein Cover von Büchern oder anderen Medien einfügen wollen, markieren Sie diese bitte sichtbar im Text und senden sie bitte hochaufgelöst an die Redaktion. Geben Sie bitte nach folgender Form die Informationen an:

MICHAEL SCHARANG
AUFRUHR
Berlin: Suhrkamp
305 Seiten | € 23,55
ISBN: 978-3-518-42928-0
Erscheinungstermin: April 2020

Literaturliste

Im Rahmen der ZUKUNFT müssen die Beiträge nicht unbedingt Fuß- bzw. Endnoten haben und auch nicht zwingend eine Literaturliste am Ende aufweisen. Wenn sie aber gesetzt werden, dann bitten wir Sie darum, sich an folgende Formvorgaben zu halten:

  • Monografien: Giesecke, Michael (2002): Von den Mythen der Buchkultur zu den Visionen der Informationsgesellschaft: Trendforschungen zur kulturellen Medienökologie, Frankfurt am Main: Suhrkamp.

  • Sammelbände: Koschmann, Timothy (Hg.) (1996): CSCL: Theory and Practice of an Emerging Paradigm, Mahwah/New Jersey/London: Lawrence Erlbaum Associates.

  • Beiträge aus Sammelbänden: Meder, Norbert (2008): Die Luhmannsche Systemtheorie und der Medienbegriff, in: Fromme, Johannes/Sesink, Werner (Hg.): Pädagogische Medientheorie, Wiesbaden: Springer VS, 37–50.

  • Zeitschriftenartikel: Jansen, Jan-Keno (2012): Das vermessene Ich. Körper- und Lebensdaten sammeln rund um die Uhr, in: ct. Magazin für Computertechnik 18, 74–77.

  • Onlinequellen: Marotzki, Winfried/Nohl, Arnd-Michael/Ortlepp, Wolfgang Ortlepp (2003): Bildungstheoretisch orientierte Internetarbeit am Beispiel der universitären Lehre, online unter: http://www.medienpaed.com/03-1/marotzki03-1.pdf (letzter Zugriff: 21.07.2020).

  • Filme: Fincher, David (2011): SIEBEN: SE7EN [BR], USA: Warner Home Video.

  • Drehbücher: Walker, Andrew Kevin (1992): Se7en Script (First Draft), online unter: http://www.imsdb.com/scripts/Se7en.html (letzter Zugriff: 21.07.2020).

  • Soundtracks: Shore, Howard (1995): seven – Complete Original Score. Collectors Edition Vol. 7 [CD], USA: Howe Records/New Line Productions/Warner Bros.

  • Podcasts: Berger, Christian (Moderator) (2020): Erfahrungen aus dem Bildungsbereich: PH.ON.Wien #20: Anu Pöyskö [Audio-Podcast], online unter:
    https://zli.phwien.ac.at/ph-on-wien-20-anu-poeyskoe/ (letzter Zugriff: 21.07.2020).

  • YouTube-Videos: Barberi, Alessandro (2019): Seminar zu Michel Foucault in elf Teilen [YouTube], online unter: https://www.youtube.com/playlist?list=PLdYwgqSNHiZVviBQLXcZsIZH8hUIstmSH (letzter Zugriff: 21.07.2020).

  • Fernsehserien: McGuigan, Paul (2010): „Ein Fall von Pink“ – Episode 1 der Serie „Sherlock“, in: Moffat, Steven/Gatiss, Mark (Produktion) (2010–2017): „Sherlock“ – 13 Episoden in 4 Staffeln [netflix], GB: Hartswood Films/BBC Wales/WGBH.