Zufriedenheit, Empathie und Lebensfreude. Interview mit Kathrin Gaál – VON KATHRIN GAÀL UND ELISABETH KAISER

Für die Tatsache, dass Wien auch im Bereich Wohnen eine beeindruckende Lebensqualität aufweist, ist KATHRIN GAÀL als Stadträtin für Wohnen, Wohnbau, Stadterneuerung und Frauen zuständig. Es freut die Redaktion der ZUKUNFT, dass sie bereit war, ELISABETH KAISER ein Interview für die Leser*innen der ZUKUNFT zu geben.

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Die Sozialdemokratie und ihr Verhältnis zum Sport VON WOLFGANG MARKYTAN

Für Wolfgang Markytan ist das Verhältnis der Sozialdemokratie zum Sport auch mit dem Gegensatz von Leistungsdenken und allgemeinem Wohlbefinden verbunden. Mit seinem Beitrag versucht er sich in einer Gratwanderung, die vor allem der Sozialdemokratie schwerfällt. Dabei fasst er für unsere Leser*innen auch die Ergebnisse seiner Masterarbeit zusammen. I. Einleitung Im Zuge der Erstellung

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Kultur und Sport als zentraler Bestandteil des Alltagslebens VON DENNIS BUCHNER UND GERHARD SCHMID

Im Zuge eines Besuches der SPÖ Bundesbildung in Berlin haben sich Dennis Buchner und Gerhard Schmid im Berliner Landtag getroffen. In unserer Schwerpunktausgabe zu Sport und Politik können wir deshalb dieses lockere Gespräch zu Sport, Fußball und diesbezüglichen Finanzierungsfragen präsentieren. Für die ZUKUNFT haben Bernd Herger und Jasmina Malkoc die Fragen gestellt… ZUKUNFT: Gerhard, Du bist im Kuratorium von Rapid Wien

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Um dem Extremismus Einhalt zu gebieten: Auf die politische Mitte kommt es an! – VON JOSEF REDL

Im Beitrag von JOSEF REDL geht es darum, dass die vielfältigen Verwerfungen der letzten Jahre dem Populismus enormen Vorschub geleistet und die politische Mitte praktisch gespalten haben. Mitten im praktisch schon begonnenen Nationalratswahlkampf soll aufgezeigt werden, wie der Extremismus und ein weiterer Rechtsruck in Österreich gestoppt werden können und auf wen es dabei besonders ankommt.

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Wiener Schmäh und großes Herz. Ein ZEITGESPRÄCH VON ROMAN GREGORY UND GERHARD SCHMID

Ein Urgestein der Szene, ein Wiener Original und einer, der sich kein Blatt vor den Mund nimmt, wenn es darum geht, Fremdenfeindlichkeit, Doppelmoral und Pseudo-Expert*innenwissen aufzuzeigen: Niemand geringerer als ROMAN GREGORY, der Gründer von Alkbottle, war zu Gast im ZEITGESPRÄCH mit GERHARD SCHMID. Die ZUKUNFT freut sich mit diesem Beitrag, eine

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Editorial ZUKUNFT 01-02/2024: Politik und Sport: Vom Fußball – VON BERND HERGER UND ALESSANDRO BARBERI

Oft hören wir auf unseren Sportplätzen und in der sportbegeisterten Community: „Politik raus aus der Kurve!“. Ganz so, als könnte der Sport, insbesondere der Fußball, von politischen Einflüssen abgekoppelt und als vollkommen eigenständiger Bereich wahrgenommen werden. Dabei ist gerade der Fußball ein hervorragendes Beispiel für die inneren Logiken unserer Gesellschaft, wenn wir etwa daran denken, dass ein Fußballstadion mit Ehrentribünen, Fankurven und der kollektiven Blickrichtung auf das Spielfeld auch als Symbol unserer liberalen und sozialen Demokratie gedeutet werden kann. Ist eine Trennung von Politik und Sport also möglich? Kann ein so zentraler Bestandteil unserer Gesellschaft überhaupt „unpolitisch“ sein?

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Pyro, Party und leiwande Frauen – VON CLARA GALLISTL

Die Fußball-WM der Männer wird nach Quatar nun in Saudi-Arabien stattfinden. Höhepunkt eines Sports, der sich von den Ursprüngen als Arbeiter*innen-Freizeit erfolgreich in die ultimativen Höhen des kommerzialisierten Entertainments hochgeschraubt hat. Der sogenannte „Frauen-Fußball“ ist politisch völlig anders gelagert. Es ist Zeit, diejenigen zu feiern, die Fußball spielen und sichtbar dafür kämpfen, meint Clara Gallistl.

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Niemals vergessen! – VON GERALD NETZL

Gemeinhin gilt der Fußball-Fan als politisch rechtsstehend. Das wird von Vielen so gesehen, speziell was einen Teil des Rapid-Anhangs betrifft. Doch nicht jedes Vor-Urteil trifft auch zu, wie Genosse Gerald Netzl, seines Zeichens Vorsitzender des Bundes Sozialdemokratischer FreiheitskämpferInnen, Opfer des Faschismus und aktiver AntifaschistInnen und Erz-Rapidler den Leser*innen der ZUKUNFT zu berichten weiß.

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Editorial ZUKUNFT 12/2023: Vom armen B. B. / Für Bertolt Brecht – VON ALESSANDRO BARBERI, CHRISTIAN ZOLLES UND HEMMA MARLENE PRAINSACK

„Ich, Bertolt Brecht, bin aus den schwarzen Wäldern.
Meine Mutter trug mich in die Städte hinein,
Als ich in ihrem Leibe lag. Und die Kälte der Wälder
Wird in mir bis zu meinem Absterben sein. / […].“
Bertolt Brecht (1927): Vom armen B. B.

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