Die Internationale ist Geschichte. Eine hantologische Spurensicherung von Christian Zolles

Chemnitz karl marx monument

Abstract

Spätestens seit dem 19. Jahrhundert gespenstern verschiedene Auffassungen der Internationalen in den Köpfen der Menschen. Und auch wenn sie heute fast verschwunden sind, bleibt gerade angesichts des globalen digitalen Kapitalismus ein widerspenstiges Insistieren auf der Wichtigkeit des Internationalismus ein Bestand der linken und progressiven Theoriegeschichte. Christian Zolles erinnert uns an die verschiedenen Formen der Internationalen und tritt so ein notwendiges Erbe an. Ein Gespenst geht um …

„Jedes Mal komme ich wieder mit der sinnlosen
Hoffnung, daß in Wien das Geheimnis verborgen ist,
der Grund für die mörderische und selbstmörderische
Gewalt des letzten Jahrhunderts, daß man es hier
erforschen könnte, herausfinden,
wie es so kommen konnte, wie’s kam.“

Ruth Klüger, unterwegs verloren

„Jedesmal ist ein erstes Mal ein letztes Mal, das ist
das Ereignis selbst. Jedesmal anders. Inszenierung für ein
Ende der Geschichte. Nennen wir das eine Hantologie;
[eine] Logik der Heimsuchung […].“

Jacques Derrida, Marx’ Gespenster

„Ein Gespenst geht um in Europa […].“

Karl Marx/Friedrich Engels,
Manifest der kommunistischen Partei

Erbe

Die Internationale ist Geschichte, weil sie ein Erbe hält, an das sie uns zum einen erinnert und an dem sie zum anderen hängt: Verliert sie es, droht sie vergessen und Vergangenheit zu werden. Sie steht damit unweigerlich vor der Aufgabe, sich immer wieder von neuem einer Zeit zu stellen, die aus den Fugen geraten ist. „The time is out of joint“, heißt es in William Shakespeares Hamlet, was sie schon seit langer Zeit ist, vielleicht seit jeher: nicht zuletzt mit der einzigartigen Lehre der jüdischen Prophetie. Ohne Geschichte ist die Internationale also nicht. Ihre Bewegung folgt einem Lauf, der von der Reflexionskraft der Aufklärung und der Sprengkraft der Französischen Revolution bestimmt ist, von der Aktion, die die Reaktion herausgefordert hat (wie die Pariser Kommune: „von diesem Augenblicke an habe ich in den sozialdemokratischen Elementen einen Feind erkannt, gegen den der Staat, die Gesellschaft sich im Stande der Notwehr befindet“, Otto von Bismarck 1876). Es gibt für sie daher auch niemals ein einfaches Zurück – eine viel größere Utopie als jene des Prinzips Hoffnung (Ernst Bloch) ist die Illusion, sich in die Geschichte zurückziehen zu können: Tatsächlich war es nie so, wie es für uns sein könnte. „Hantologie“ (eine Lehre von der Heimsuchung oder vom Spuk, Derrida 1993) zu betreiben, heißt, auf Spurensuche nach den alten Gespenstern eines neuen Europas, einer neuen Welt, einer neuen Internationalen in unserer unmittelbaren Gegenwart zu gehen. Dieses Vorhaben erhält Würde durch den Vorsatz, sich der Vergangenheit ohne jede Illusion und mit größtmöglichem Realismus zu stellen.

Man muss sich der Internationalen als würdiges Erbe erinnern.

Sprache

Die Geschicke der Internationalen sind aufs Engste mit den Geschicken der Sprache verbunden: Beide leben von der Bewegung und sind zwischen Verstehen und Vergessen, Erinnerung und Erwartung hin- und hergerissen, ständig bedroht von der Gefahr des Stillstands, der Ohnmacht, des Deadlocks, in dem der Geschichtsverlauf sein unwürdiges Ende findet. Der Prozess der Aufklärung und der Revolution zeigt sich dabei nicht an der Dominanz innerhalb einer Sprache, sondern in den einzelnen Sprechweisen, den Momenten, in denen eine Sprache gefunden und weiterentwickelt wird: im Spracheffekt („was Shakespeare durch sein individualisieren des dialoges … hervorbringt“, Grimms Wörterbuch). An der Pragmatik, der Performativität der Sprache – nicht am Sein, sondern am Werden – gilt es zu zeigen, dass die Aufhebung der Sprachverwirrung immer eine Frage der Zukunft und niemals der Vergangenheit ist. Man muss sich im Grunde gar nicht verstehen, austauschen oder ausstehen können („Ich Sie ja auch nicht!“), um sich am gemeinsamen Weg zu treffen und im gemeinsamen Ziel zu ergänzen, angesichts eines sozialen Problems, „welches alle Länder umfaßt, in denen moderne Gesellschaft existiert, und dessen Lösung von der praktischen und theoretischen Mitwirkung der vorgeschrittendsten Länder abhängt“ (Statuten der Internationalen Arbeiterassociation 1868). Nach der Zeit des deutschen Idealismus, die spätestens mit dem 1. Weltkrieg zu Ende geht, haben sich sprachlich zwei extreme Pole herausgebildet: praktisch der Surrealismus und theoretisch der Formalismus. Sie haben sich auf subjektivste und objektivste Weise vom Feld der alltäglichen Meinungen entfernt und gerade in Zeiten des Totalitarismus, des Spotts und der Häme, als verlässliche und sich ergänzende Gradmesser für die Anschlussfähigkeit und Lebendigkeit einer Sprache erwiesen.

Man muss sich der Internationalen als lebendige Sprache erinnern.

Form

Der internationale Charakter wird durch das Festhalten an subjektivste Lebens- und objektivste Sprachformen bewahrt („die formen der sprache sind ihre flexionen, ableitungen und zusammensetzungen; die formen der alten sprache waren reiner und reicher“, Grimms Wörterbuch). Geht es in prekären Zeiten ums Verstehen und Begreifen, ist es katastrophal, sie als elitäre Worthülsen abzutun: Man verliert nicht nur die sprach- und medienkritischen Werkzeuge der internationalen Vermittlung, sondern auch der Vermittlung zwischen den Generationen. Unweigerlich ist man – in einer Zeit, die aus den Fugen geraten ist durch diejenigen, die den Zustand der Einsprachigkeit als Normalität verkaufen und kaufen – Erbe eines Versprechens, das für die Übersetzung in eine Vielsprachigkeit reflexive Formen benötigt. „Wir hatten und haben vor allem die schwierige Aufgabe, den Gedanken der Internationalität in die lebendige Wirklichkeit zu übersetzen“ (Otto Bauer/Adolf Braun/Karl Renner 1908). Die Übersetzung ist ein Vorgang des Dazwischen, ihr Inhalt ist – wie dieser Text zeigt – auch ihre Form, die die eigene Bewegtheit nachzeichnet. Auf organisatorischer Ebene – zwischen den historischen Formationen der Internationalen: des Marxismus oder des Anarchismus (1. Internationale), des Sozialismus und der Sozialdemokratie (2. Internationale), des Kommunismus (3. Internationale) oder des Trotzkismus (4. Internationale) – lautete etwa die typisch österreichische Lösung: die 2½. Internationale (Internationale Arbeitsgemeinschaft Sozialistischer Parteien 1921–1923).

Man muss sich der Internationalen als Zwischenform erinnern.

Bewegung

Der Spuk – warum nicht niederdeutsch: „der alte name für die aus lumpen gefertigte schreckgestalt […], die die heidnischen Sachsen fertigten und die sie, um die bösen geister zu schrecken, unter lärm und getöse durch ihre flur trugen“ (Grimms Wörterbuch)? –, der Spuk um die Organisationsform der Internationalen geht auf ihre Begriffsform zurück. Das Präfix „inter-“ verweist ja schon auf den permanenten Zwischenzustand und eine Bewegung. „International, zwischenländisch, völkerumfassend, -verbindend, -gemeinsam, -gemeinschaftlich; Länder umfassend, -verbindend; zwischenstaatlich; weltallgemein; (die Beziehungen, das Verhältnis, den Verkehr) zwischen (den) Ländern, Staaten, Völkern, Weltteilen (betreffend); allen Völkern offen; gemeinsam oder verständlich, alle Völker oder Länder umfassend; in allen Ländern oder Weltteilen, bei allen Völkern, in der ganzen Welt verbreitet oder bekannt; weltbekannt; weltverständlich; Welt- (z. B. -handel), -verkehrs- (z. B. -wege); Völker- (z. B. -recht, -verkehr). Vgl. universal; Staats- (z. B. -verträge).“ (Verdeutschungswörterbuch 1906). Der Ausdruck „Internationale Beziehung“ ist ein Pleonasmus, die Beziehung ist in der Inter-Nationalen bereits aufgehoben. Genau dieser Punkt stand bereits zur Debatte, als Österreich 1848 aus dem Deutschen Bund austreten wollte: Nahm sich ein Ausschuss für „Internationale Verhältnisse“ der Angelegenheit an, so akzeptierte die deutsche Nationalversammlung von vornherein Österreichs Ausschluss. Um international zu sein, muss also zunächst eine grundlegende Differenz anerkannt werden, die in eine Beziehung gestellt werden kann. Formen von Nationalstaatlichkeit zeigen sich damit von Anfang an in größere – juristische, ökonomisch-industrielle und technologische – Bewegungen gesetzt, bevor die Lumpengestalt der Abeiterassoziation als „International“ erstmals auftaucht (1865 in einem Brief von Karl Marx an Friedrich Engels). In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts emanzipiert sich das Adjektiv langsam und wird zum Substantiv, feminin.

Man muss sich der Internationalen als emanzipatorische Bewegung erinnern.

Programm

Das Programm der „roten Internationalen“ der Arbeiterschaft erscheint auf den ersten Blick unter anderen: der „eisernen Internationalen“ der Metallarbeitergewerkschaft, der „schwarzen Internationalen“ der katholischen Kirche, der „weißen Internationalen“ des Welthandels (später des Faschismus), der „grauen Internationalen“ des Liberalismus, der „blauen Internationalen“ der Aristokratie, der „grünen Internationalen“ der Agrarier … Gerade auch an den stark antisemitisch gefärbten Verschwörungstheorien (an den sogenannten Machenschaften des Freimaurertums und des Weltjudentums: der „goldenen Internationalen“) wird sich zeigen, dass das Denken nicht in nationalen, sondern in unterschiedlichen internationalen Kategorien die reflektierte Antwort auf die Auswirkungen des neuen Welthandels und der Internationalisierung des Kapitals darstellte. Nicht von ungefähr geschah die Gründung der 1. Internationalen im Umfeld der Londoner Weltausstellung der Industrie im Jahr 1862. Ihr Programm findet den materiellen Grund in den ganz neuen Produktions- und Lebensbedingungen, der neuen sozialen Stellung, die es gleichzeitig ermöglicht, sich unterhalb von hegemonialen Nationalkonflikten auf ganz neu Weise zu begegnen: „[D]aß das englische Proletariat den Pariser Bronzearbeitern ein Bündnis und pekuniäre Hilfe anbietet, um sie in einer Arbeits- und Lohnfrage zu unterstützen, ist ein Symptom einer neuen Politik, von welcher die alten Parteien keine Vorstellung haben und haben können.“ (Courrier Français 1867). Das Programm der Internationalen verfolgt die einzigartige Idee einer neuen emanzipatorischen Politik jenseits der Staatskonflikte und wird dadurch die Reaktion (wie die „monarchische Solidarität“ 1871) herausfordern. Der österreichischen Sozialdemokratie sollte schließlich gerade aufgrund der ungelösten Nationalitätenfragen im Kaiserreich ein besonders lebendiges internationales Bewusstsein attestiert werden – ausgehend von der Idee einer Nation nicht als Sprach-, sondern als Kulturgemeinschaft (Otto Bauer 1907).

Man muss sich der Internationalen als einzigartiges Programm erinnern.

Recht

Die Internationale der Arbeiterschaft nimmt sich das neue Recht („stellung innerhalb der gesellschaftlichen ordnung“, Grimms Wörterbuch) heraus, eine progressive Politik zu formulieren: „Die Internationalität war bisher nur ein Rechtsbegriff. Jetzt nahm er die Welt der Arbeit in sich auf, und er konnte es, weil man in der Arbeit schon das große weltverbindende Glied erkannte, das verband, indem es ausglich, das ausglich, indem es die Gesamtheit der Menschen emporhob zur Erkenntnis ihrer gleichen Berechtigung im Weltleben durch ihre gleiche Notwendigkeit für dasselbe.“ (Über die Weltausstellung 1873) So sehr sie damit Kind des hochindustrialisierten Zeitalters ist, so sehr steht sie, bevor sie eine eigene Sprache findet, rhetorisch in der Tradition des radikalen Republikanismus: „Allianz der Demokratie aller Völker“, „République universelle“, „Weltbürgertum“, „Kosmopolitismus“, „Fraternisierung“, „Verbrüderung“ … Sie übernimmt die kosmopolitischen und sozialen Ideale der französischen Verfassung von 1793: „Bevor ich einer Nation angehöre, bin ich ein Mensch“ (Adresse des Bildungsvereins in London an die deutschen Proletarier 1846). Der größte Rechtsbruch in der Geschichte geschah, als die Auslöschung der Internationalen zum Programm erklärt wurde. Die darauffolgende Idee, die UNO zur 4. Internationale zu erklären (Karl Renner 1946), gründet auf der Einsicht, das internationale Recht vom Einfluss der Nationalstaaten und den verschränkten Interessen des Marktes ausnahmslos emanzipieren zu müssen – was bis heute nicht geschehen konnte. Das Ziel eines internationalen Rechts hat die Einhegung des weltweiten ökonomischen und sozialen Feldes in Übereinstimmung mit den Ideen der Demokratie und der Menschenrechte zu sein. „[Man muss] es herausschreien: „Noch nie in der Geschichte der Erde und der Menschheit haben Gewalt, Ungleichheit, Ausschluß, Hunger und damit wirtschaftliche Unterdrückung so viele menschliche Wesen betroffen.“ (Derrida 1993)

Man muss sich der Internationalen als Menschenrecht erinnern.

Kraft

Die Idee eines internationalen Rechts kann auf eine Idee von Gerechtigkeit zurückgeführt werden, die noch tiefer in der Geschichte verankert ist als jene der Grundrechte. Sie lässt sich in eine Tradition einer emanzipatorischen Verheißung stellen, wie sie in religiösen Gesetzen aufgehoben scheinen als eine Gesetzeskraft, die stärker ist als jede staatliche Rechtsgewalt, weil sie grundlos, d. h. nicht ideologisch ist (Walter Benjamin, Kritik der Gewalt). Wir stoßen unvermutet auf einen letzten Grund der Rebellion gegen Herrschaftsverhältnisse, wie sie mit dem Ereignis des Christentums eine Lehre geworden ist. Ganz ohne religiöse Interpretation aber, die zur Vorannahme eines universalen und homogenen (neoliberalen) Staates am Ende der Zeiten verleitet, soll auf eine historisch-materialistische Kraft der „Auferstehung“ hingewiesen werden: eine Kraft, um die Zukunft in der Gegenwart selbst zu ergreifen, um sich mit dem Rücken gegen das zu stellen, was kommt, wie’s kommt, wenn man nicht aktiv eingreift. In der Internationalen wird die gehemmte Produktivkraft zur großen Gegen-Kraft, ausgedrückt in typischen Bildern der Zeit: „Laßt uns in der internationalen Genossenschaft die Freimaurer der Tat werden“ (Johann Philipp Becker 1863). Diese Tat lässt sich als Resultat einer Widerstandskraft begreifen, nicht im Sinne der „kraft des armes, muskelkraft, leibeskraft, körperkraft, manneskraft, heldenkraft, riesenkraft u. s. w.“, sondern einer „kraft zum widerstande oder auch kraft zu widerstehen, auszudauern u. dgl.“ (Grimms Wörterbuch). Für Österreich ist die jüdisch-messianische Prägung der Internationalen die größte historische Lehre, die es hat.

Man muss sich der Internationalen als messianische Kraft erinnern.

ZUKUNFT

Die Bedeutung der Zukunft „entsprach zunächst der ableitung von ‚zukommen‘. als das wort die zeitliche bedeutung annahm, trat an seine stelle ankunft, das anfangs ‚herkunft‘ bezeichnete.“ (Grimms Wörterbuch) Begriffsgeschichtlich wird die Herkunft zur Zukunft: Es wird der Verlauf einer Bewegung nachgezeichnet, von der man zunächst erreicht wird und die als zeitliches Versprechen überdauert, in Hinblick auf ein „Zu-Kommendes“, das Kraft verleiht „zu“ etwas – nicht: „um zu“, um etwas ideologisch Bestimmtes zu erreichen. Die ideologische Bestimmung des Internationalismus, der in Europa nach dem 1. Weltkrieg stark von den Erwartungen einer in Kürze bevorstehenden sozialistischen Weltrevolution geprägt war, verlor sich im westlichen Sprachgebrauch nach dem 2. Weltkrieg zunehmend: in den Verflechtungen der Staaten auf politischer (EG/EU, UNO …), militärischer (NATO, Warschauer Pakt …), wirtschaftlicher (EG/EU, Comecon, WTO …), gesellschaftspolitischer (Weltgewerkschaftsbund, Internationaler Bund Freier Gewerkschaften, Industrial Workers of the World …) und kultureller Ebene (UNESCO …). Differenzen schienen besser eingehegt werden zu können. Nach 1989 wurde die Neutralisierung des politischen Imperativs auf internationaler Ebene fortgesetzt – mit dem Ergebnis einer gegenüber dem globalen digitalen Kapitalismus gegenüber eklatant rückständigen, noch von der Logik der Nationalstaatlichkeit getragenen internationalen Politik. Je mehr nun der Internationalen bevorsteht, Vergangene Zukunft (Reinhart Koselleck) zu werden, in der Gegenwart zu enden, desto deutlicher zeigt sich die historische Dynamik der Wiederholung: der Heimsuchung früherer Gespenster. Die Lehre davon, von einer künftigen, zukünftigen und d. h. noch zu kommenden Demokratie, gilt es ohne jede Illusion und mit größtmöglichem Realismus wiederzuentdecken. Dazu bedarf es der offenen Rede. Der historische Diskurs der österreichischen Arbeiter-Zeitung (bis 1991) kann in den neuen Kommunikationsformen nicht ohne Programm, ohne Weg und Ziel, weitergeführt werden.

Man muss sich, mit und in der ZUKUNFT, der Internationalen als offene Zukunft erinnern.

Literatur

Derrida, Jacques (2004 [1993]): Marx’ Gespenster. Der Staat der Schuld, die Trauerarbeit und die neue Internationale. Frankfurt am Main: Suhrkamp.

Grimms Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. 16 Bde. in 32 Teilbänden. Leipzig: S. Hirzel 1854–1961, online unter: http://woerterbuchnetz.de/cgi-bin/WBNetz/wbgui_py?sigle=DWB (letzter Zugriff: 25.08.2019).

Friedemann, Peter/Hölscher, Lucian (1982): Internationale, in: Geschichtliche Grundbegriffe. Historisches Lexikon zur politisch-sozialen Sprache in Deutschland, hg. v. Otto Brunner, Werner Conze und Reinhart Koselleck. Bd. 3. Stuttgart: Klett-Cotta 1982, 367–397.

CHRISTIAN ZOLLES

ist Assistent und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Germanistik der Universität Wien

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