Das Editorial zur ZUKUNFT 09/2026 verbindet transhumanistische Visionen der Techklasse mit historischen Debatten über Biopolitik, Rassismus und das Rote Wien.
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Das Editorial zur ZUKUNFT 09/2026 verbindet transhumanistische Visionen der Techklasse mit historischen Debatten über Biopolitik, Rassismus und das Rote Wien.
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Ingar Solty erklärt, wie kapitalistische Expansion, Kolonialismus und Klassenherrschaft Rassismus hervorbringen – und warum die „Löhne des Weiß-Seins“ die Arbeiterklasse spalten.
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Urte Helduser untersucht Thomas Manns Wiener „Bekenntnis zum Sozialismus“ von 1932 und dessen Verbindung zur Sozial-, Gesundheits- und Kulturpolitik des Roten Wiens.
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Roland Innerhofer analysiert die Wiener Hygieneausstellung 1925 als Schauplatz biopolitischer Debatten über Volksgesundheit, Eugenik und moderne Haushaltsführung.
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Elana Shapira porträtiert Gisela Urban und Fanny Freund-Marcus, die Hausarbeit, Konsum und moderne Haushaltsführung als feministische politische Felder etablierten.
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Wiebke Gärtner analysiert, wie die Arbeiter-Zeitung den Mordfall Mathilde Stodolak mit Züchtigungsrecht, Fürsorge und Biopolitik verknüpfte.
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Christian Zolles untersucht Reinhard Sieders Studie zum Roten Wien und zeichnet biopolitische Gewaltkreisläufe zwischen Krieg, Fürsorge und Alltag nach.
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Josef Redl warnt vor dem Erstarken von FPÖ und AfD und fragt, welche politischen Lehren Österreich und Deutschland aus der Geschichte ziehen müssen.
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Ortrun Gauper beschreibt Österreichs risikobasierten Ansatz bei Tabak- und Nikotinprodukten zwischen Gesundheitspolitik, sozialer Verantwortung und fiskalischer Vernunft.
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Hemma Marlene Prainsack porträtiert den belgisch-ukrainischen Künstler und Psycholinguisten Ihor Biloushchenko und seine Arbeit mit Wasser, Klang und Wissenschaft.
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